Schnelle Hilfe für die Kleinsten – Lösungen für die Neo-Intensivstation.
Im Interview mit Karin Schnabel
Bitte stellen Sie sich kurz vor.
Mein Name ist Karin Schnabel. Ich bin Fachkinderkrankenschwester und leite als Gruppenleitung die Neonatologische Intensivstation. Ich besitze eine lange Erfahrung, habe selbst viel mitentwickelt, die Neonatologie mit aufgebaut, verbessert und stabilisiert.
Erläutern Sie unseren Leser:innen, mit welchen Produkten von Löwenstein Medical Sie arbeiten und seit wann?
Seit 1981 arbeite ich aktiv auf der Neo-Intensivstation, aber auch auf anderen Stationen und Bereichen mit verschiedenen Geräten, darunter Beatmungsgeräte, Inkubatoren, Wärmebetten, Phototherapie, Transportinkubator, Low-Flow-Mischern, Wärmelampen und viele andere Dinge.

Karin Schnabel, Gruppenleitung Pflege, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Neonatologie Intensivpflege, Pädiatrische Intensivpflege, Universitätsklinikum Frankfurt
Als Anwenderin möchte ich die Stabilität, die Sicherheit, den Service, die Betreuung, die Hilfe in Not, die Zusammenarbeit über viele Jahre und die Anerkennung der Pflege in der Patientenversorgung hervorheben.
- Karin Schnabel
Was gefällt Ihnen als Anwenderin besonders an den Produkten von Löwenstein?
Als Anwenderin möchte ich die Stabilität, die Sicherheit, den Service, die Betreuung, die Hilfe in Not, die Zusammenarbeit über viele Jahre und die Anerkennung der Pflege in der Patientenversorgung hervorheben.
Was ist Ihnen noch besonders wichtig, was über das reine Produkt hinausgeht?
Mir sind das Gespräch über Produkte, deren Verbesserungen, die Anerkennung der Erfahrung der Pflege, die Wertschätzung und die Hilfeleistungen, wenn es mal eng wird, besonders wichtig.
Gab es spezifische Herausforderungen bei der Implementierung der Löwenstein Produkte in Ihrer Klinik?
Ja, wenn es nicht gleich auf Anhieb funktioniert oder es länger dauerte mit der Einarbeitung, war immer jemand da, der oder die unterstützt hat oder extra vorbeigekommen ist.
Was macht die Neonatologie so besonders im klinischen Umfeld und warum passt aus Ihrer Sicht da Löwenstein so gut mit seinen Lösungen hinein?
Die neonatalen Patienten sind klein, empfindlich, manchmal tragisch bis hin zu Wunderkindern. Immer sind die Eltern an der Seite. Da braucht man oft schnelle Hilfe, vernünftige Lösungen und akute Unterstützung sowie Fachleute, die in der schwierigsten Situation ein Gerät wieder hinbekommen, glücklicherweise ein Ersatzgerät mitgebracht haben oder einfach noch eine Stunde Einsatz mit dranhängen. Auch unsere Eltern kennen die Mitarbeitenden der Firma, die empathisch auftreten und sich der aktuellen Situation adäquat benehmen können.

Würden Sie Löwenstein anderen Kliniken weiterempfehlen?
Das habe ich schon oft getan und bin damit auch immer gut gefahren. Die Rückmeldungen waren immer sehr gut!
Bitte ergänzen Sie den Satz „Mein erster Gedanke, wenn ich Löwenstein Medical höre, ist …
… super, mit denen finden wir eine Lösung.“
Frau Schnabel, vielen herzlichen Dank das Interview.
